Hüttmann ABC

Alberts Kinderklub (Allbau)
Die Allbau AG unterstützt die Hüttmannschule bereits seit vielen Jahren und fördert damit die Zusammenarbeit zwischen der Schule und dem Stadtteil. Ein wesentlicher Teil dieser Zusammenarbeit ist Alberts Kinderclub mit seiner Internetseite.
Hier können die Schülerinnen und Schüler Rätsel lösen, Spiele machen und sich mit spannenden Wissensfragen beschäftigen. Die Inhalte sind zum Teil mit den Unterrichtsthemen abgestimmt und ergänzen so das schulische Lernen.
Regelmäßig gibt es Preisrätsel. Auf der Internetseite werden Quizfragen freigeschaltet, die alle Schülerinnen und Schüler am Computer beantworten können. Dabei gibt es Klassenpreise (Bouldern, Schlittschuhlaufen, Trainingsstunden mit dem Tusem Essen etc.) oder Einzelpreise (Büchergutscheine) zu gewinnen. Auch über die Rätsel-Aktionen hinaus organisiert die Allbau AG günstige Eintrittskarten für Kindertheaterstücke oder Trainingsstunden mit Sportvereinen. Bei Schulfesten engagiert sie sich an einem Stand mit Spiel- oder Bastelangeboten für Kinder.

Jeder Lehrer, der in der ersten Stunde in einer Klasse unterrichtet, übernimmt dort ab 7.45 Uhr die Aufsicht.
In der 1. Pause ist die Aufsicht in zwei Zeiteinheiten mit je zwei Lehrkräften geteilt.
1. Zeiteinheit 9.30 Uhr bis 9.40 Uhr
2. Zeiteinheit 9.40 Uhr bis 9.50 Uhr
Danach ist Frühstückspause im Klassenraum bis 10.00 Uhr.
In der 2. Pause führen zwei Lehrkräfte von 11.30 Uhr bis 11.45 Uhr Aufsicht.
In den ersten Pausen gibt es auch eine Aufsicht für den Auszeitraum. Des Weiteren gibt es in beiden Pausen eine Aufsicht für den Schulhof der Kleinen Hüttmannschule, wo die Kinder der dritten und vierten Klassen Fußball spielen können. Die dort zuständige Pausenaufsicht entscheidet, wie viele Kinder sich dort aufhalten dürfen.
Die Lehrer begleiten die SchülerInnen durch das Treppenhaus nach unten in die Pause. Die SchülerInnen kommen am Ende der Pause selbstständig in ihre Klasse zurück.

Die Aula befindet sich im dritten Stock der Hüttmannschule und wird hauptsächlich für Jekits sowie Aufführungen (Musical, „Mein Körper gehört mir“ etc.) und Elternveranstaltungen genutzt.

Außerschulische Lernorte verbinden schulisches und außerschulisches Lernen miteinander. So können Inhalte aus dem Unterricht anschaulicher dargestellt werden. Es werden Orte außerhalb der Schule besucht. Das können Plätze in der nahen Umgebung der Schule sein (Niederfeldsee, Schloßpark Borbeck…), aber auch Lernorte innerhalb und außerhalb der Stadt Essen (Büchereien, Museen, Jugendverkehrsschule, Zoos, Gruga, Theater…).

Im Auszeitraum führt von 9.30 Uhr bis 9.50 Uhr eine Lehrperson bei Bedarf die Aufsicht. Die Auszeit ist für die Kinder bestimmt, die auf dem Schulhof massiv auffällig werden und deshalb nicht von den aufsichtführenden Lehrern beaufsichtigt werden können. Die Kinder werden von der jeweiligen Aufsicht ins Schulgebäude und in den Auszeitraum (EG, Raum 18) begleitet.

Der Bewegungsraum ist aus Mitteln für das Gemeinsame Lernen eingerichtet worden. Er steht in erster Linie für den Unterricht der Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf zur Verfügung, kann nach Absprache aber auch durch Andere genutzt werden. Auch im Nachmittagsbereich ist eine Nutzung möglich. Die Kinder müssen im Bewegungsraum beaufsichtigt werden.

Um die Lesefreude und -kompetenz der Kinder zu fördern, gibt es an der Hüttmannschule eine schuleigene Bücherei, die von Frau Jansen in ihrem Klassenraum (EG, Raum 18) betreut wird. Die Kinder können sich dort zu den angegebenen Öffnungszeiten Bücher oder CDs im Rahmen der Büchereiordnung ausleihen.
Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, die Stadtteilbücherei Altendorf an der Gesamtschule Bockmühle zu besuchen. Dort müssen die Kinder einen kostenlosen Ausweis beantragen (mit Unterschrift der Eltern) und können dann sowohl mit der Klasse als auch mit ihren Eltern Bücher (sowie CDs und Spiele) in allen Büchereien in Essen ausleihen. Es gelten die Fristen und Mahngebühren der Stadt Essen.

Schüler und Schülerinnen, deren Eltern Leistungsbezieher sind, können auf Antrag in der Hüttmannschule und bei anderen Organisationen im Anschluss an den Unterricht Lernförderung erhalten.
Anbieter des Angebotes ist das Diakonie Werk, Ansprechpartnerin ist Frau Feisel.

Am 2. Schultag des neuen Schuljahres werden die Erstklässler festlich eingeschult.

Zu Beginn des Schuljahres und zu Beginn des 2. Halbjahres finden Elternpflegschaftsabende statt. Am ersten Elternabend werden die Elternvertreter jeder Klasse gewählt. Alle Elternvertreter treffen sich mindestens zweimal jährlich um sich über Belange der Schule auszutauschen.

Das Elterncafé findet jede Woche regelmäßig in der Lehrküche der Kleinen Hüttmannschule statt und wird von der Schulleiterin Frau Linden und Frau Gümüsok betreut. Das Elterncafé ist auf Eltern mit Migrationshintergrund ausgerichtet. Durch das Elterncafé wird ein enger Kontakt geschaffen und die Eltern werden zur aktiven Zusammenarbeit mit der Schule angeregt. Es werden Referenten eingeladen, die zu verschiedenen Themen informieren. Eltern treffen sich hier zum Frühstück und haben die Möglichkeit, ihre Ideen, Probleme usw. zu teilen und sich gegenseitig auszutauschen.

Für die optimale Förderung der SchülerInnen ist eine enge Zusammenarbeit mit allen an Erziehung und Bildung beteiligten Personen notwendig.
Hierzu zählen der regelmäßige Austausch mit den Klassen- und Fachlehrern und den Sonderpädagogen (Mitteilungsheft, Gespräche, Elternabende, Elternsprechtage, etc.), aber auch über die eigene Klasse hinaus unsere Schule betreffend (z.B. Mitarbeit beim Schulfest) sowie die aktive Gestaltung des Schullebens durch z.B. Klassenpflegschaftsvorsitz, Elternvertretung in den Schulkonferenzen, etc..

Jeder Lehrer/ jede Lehrerin bietet eine im Stundenplan festgelegte Sprechstunde an.

In jedem Schulhalbjahr findet ein Elternsprechtag bzw. eine -sprechwoche statt.

Für jede/n Schüler/in wird ein Förderplanheft geführt. Hier werden die verschiedenen Lernentwicklungen und Leistungsstände dokumentiert und Fördermaßnahmen aufgezeigt.

Die Hüttmannschule ist seit 1987 eine Schule für den Gemeinsamen Unterricht in der Stadt Essen.
Das Gemeinsame Lernen an unserer Schule stellt sich der Aufgabe, alle Kinder in ihrer Heterogenität und Vielfalt anzunehmen und sie in ihren individuellen Lern- und Entwicklungsprozessen zu begleiten und zu fördern.
Dies wird durch die verschiedenen Kompetenzen und Professionen der Mitarbeiter an der Hüttmannschule und dem regelmäßigen Austausch unterstützt.
Die an unserer Schule tätigen Förderschullehrer unterrichten Kinder mit allen Förderschwerpunkten innerhalb des Teamteachings mit den Grundschullehrkräften.
Kinder mit den Förderschwerpunkten emotionale und soziale Entwicklung, Sprache, körperliche und motorische Entwicklung, Sehen sowie Hören und Kommunikation können zielgleich gefördert werden.
Unter Umständen kann ein Nachteilsausgleich gewährt werden, d.h. die behinderungsbedingten Erschwernisse werden bei Lernkontrollen ausgeglichen.
Schüler, die zieldifferent gefördert werden, werden gemäß den Richtlinien und Lehrplänen des jeweiligen sonderpädagogischen Förderschwerpunktes unterrichtet, müssen also nicht die Ziele der Grundschule erreichen.
Zieldifferent werden Kinder mit den Förderschwerpunkten Lernen und Geistige Entwicklung unterrichtet.

Es gibt einheitliche Regeln, Maßnahmen und Konsequenzen, die für alle Schüler und Lehrer im Schulgebäude und auf dem Schulgelände gelten. Dazu gibt es eine Strukturvorgabe, die einen Maßnahmenplan mit gelben und roten Karten beinhaltet.

Von montags bis donnerstags erhalten die Kinder in der Regel Hausaufgaben. Diese sollten im 1. und 2. Schuljahr 30 Minuten und im 3. und 4. Schuljahr 60 Minuten nicht überschreiten. Freitags bekommen die Kinder in der Regel keine Hausaufgaben.

Hausaufgabenhilfe findet im Rahmen des Ganztages durch Lehrer der Schule und externe Fachkräfte von 11.30 Uhr bis 15.00 Uhr in verschiedenen Klassenräumen statt, die jeweils bekanntgegeben werden.
Zusätzlich wird durch ehrenamtliche Mitarbeiterinnen (Leitung Frau Brodbeck) montags bis donnerstags von 11.30 Uhr bis 15.00 Uhr für je drei Kinder pro Klasse, die nicht im Ganztag sind, eine Hausaufgabenhilfe in der kleinen Hüttmannschule angeboten. Die Klassenlehrer entscheiden über die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. Die Teilnahme ist kostenlos.

Zur Dokumentation der Hausaufgaben sowie für Mitteilungen an bzw. von den Eltern gibt es ein schuleigenes Hausaufgabenheft.

Die Hüttmannschule bietet seit dem Schuljahr 2013/14 den Kindern islamischen Glaubens den islamischen Religionsunterricht an. Sie gehört damit zu den ersten Grundschulen, die im Essener Raum diesen Unterricht als ordentliches Unterrichtsfach eingeführt haben.
Der bekenntnisorientierte Unterricht soll den Schülerinnen und Schülern helfen, ihre religiöse Identität und ihre Beziehung zum Glauben aufzubauen und zu entwickeln. Dabei versteht er diesen Entwicklungsprozess auch als Öffnung zu den Menschen mit anderen Religionen und Weltanschauungen. Der Unterricht wird in deutscher Sprache erteilt.
Eltern, die die Teilnahme ihres Kindes am islamischen Religionsunterricht wünschen, können bei der Schulanmeldung schriftlich erklären, dass ihr Kind muslimisch ist und an dem islamischen Religionsunterricht teilnehmen soll. Wird ein Kind angemeldet, ist die Teilnahme am Unterricht verbindlich.

JeKits ist ein Programm für die musikalische Förderung von Grundschülern.
Die Kinder der 1. Schuljahre nehmen einmal wöchentlich für eine Stunde an einer musikalischen Grundausbildung teil. Inhalte sind u.a. Kennenlernen verschiedener Musikinstrumente, Rhythmusübungen, Lieder und Tänze. Der Kurs findet morgens im Rahmen des Unterrichts in der Aula statt. Die Aufsichtspflicht liegt beim Klassenlehrer/ der Klassenlehrerin.
Interessierte Kinder können sich nach dem ersten Schuljahr für den Instrumentenunterricht oder den Gesangsunterricht anmelden. Dieser Unterricht ist kostenpflichtig und wird in Kleingruppen nachmittags in der Schule durch Dozenten der Folkwang Musikschule angeboten. Die Anmeldung für diesen Unterricht wird über die Schule organisiert.

In Kooperation mit dem Jugendamt Essen ist es oft möglich Familien und ihre Kinder bei schulischen Problemen zu unterstützen. Eine persönliche Kontaktaufnahme per Telefon oder E-Mail ist meistens der erste Schritt. Zuständig ist in der Regel die Zweigstelle in der Kerckhoffstr. 60.
Telefon: +49 201 88 51405
Fax: +49 201 88 51699
E-Mail: sozialedienste.51-10-23@jugendamt.essen.de
Internet: http://www.essen.de

Monatlich werden pro Kind 2,50 € Klassenkasse von den Klassenlehrern eingesammelt (Beschluss der Schulkonferenz). Viele nutzen dafür eine mit dem Namen beschriftete Filmdose, die den Transport für die Kinder und den Überblick für die Klassenlehrer erleichtert. Von diesem Geld können Hefte, Bastelmaterialien u.ä. angeschafft und Ausflüge mitfinanziert werden. Bei schwierigen finanziellen Situationen suchen wir nach Lösungen.

Sie findet 2x jährlich statt. Alle Eltern einer Klasse können daran teilnehmen. Inhaltlich werden die Angelegenheiten der Klasse besprochen.
Am ersten Klassenpflegschaftsabend werden zwei Elternvertreter gewählt, die sich mit allen anderen Klassenpflegschaftsvertretern der Schule in der Schulpflegschaft treffen.

Der Klassenrat ist in jedem Stundenplan der einzelnen Klassen fest verankert. Am Ende der Schulwoche wird die Woche reflektiert. Der Ablauf und die Themenschwerpunkte werden in den Jahrgangsstufen individuell bestimmt.

In jeder Klasse (Klasse 1 nach individueller Einschätzung des Klassenteams) eine/n Klassensprecher/in und einen Stellvertreter zu Beginn des Schulhalbjahres wählt. Sie vertreten die Interessen der Mitschüler/innen ihrer Klassen und geben Anregungen, Vorschläge und Wünsche einzelner Schüler/innen oder der ganzen Klasse an den Lehrer weiter und nehmen am Schülerparlament teil. Der Klassenlehrer macht die Funktion des Klassensprechers/ der Klassensprecherin vor jeder Wahl transparent.

Pro Halbjahr wird in den Klassen von jedem Schüler/ jeder Schülerin ein Betrag in Höhe von 5 € eingesammelt. Ein entsprechender Elternbrief wird vom Sekretariat jedem Klassenlehrer ins Fach gelegt.

Möglichst früh sollte die Krankmeldung bei der Schule erfolgen.
Bescheinigungen vom Arzt sind am 3. Krankheitstag vorzulegen (am letzten Schultag oder am 1. Schultag nach den Ferien ab dem 1. Tag).

Für einen Monat im Voraus können die Kinder Milch bestellen. Kinder mit einer Jobcenterbescheinigung können Milch kostenlos bestellen. In jeder Klasse gibt es einen Milchdienst, der die Kisten in der Frühstückspause abholt und am Ende des Schultages wieder zurückbringt.

Der Morgenkreis wird täglich in jeder Klasse im Sitzkreis durchgeführt und beinhaltet mehrere Strukturpunkte: Begrüßungsritual (z.B. ein Lied), zählen, ob alle Kinder da sind, Datum, Tagesplan, Wort/Satz des Tages (passend zur Klassenstufe) und Zahl/Aufgabe des Tages (passend zur Jahrgangsstufe).

In der Hüttmannschule dürfen alle Schülerinnen und Schüler zum ersten Klingeln ab 7:45 Uhr in ihre Klasse gehen. Die Lehrperson, die in der ersten Stunde Unterricht hat, beaufsichtigt die Kinder der jeweiligen Klasse. Es findet noch kein Unterricht statt. Die Kinder haben die Möglichkeit zwischen 7.45Uhr und 8Uhr zur Schule zu kommen. Im Klassenraum dürfen die Kinder spielen, gemeinsam frühstücken usw..
Zum zweiten Klingeln um 8:00 Uhr beginnt der Unterricht. Zu diesem Zeitpunkt müssen alle Kinder in der Klasse sein.

Der Offene Ganztag ist ein pädagogisches Angebot. Ausschlaggebend für die Teilnahme der Kindersind die Berufstätigkeit der Eltern sowie besondere pädagogische Aspekte. Die Öffnungszeiten des Offenen Ganztags sind montags bis donnerstags von 8.00 bis 16.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 15.00 Uhr. Der Tagesablauf umfasst eine warme Mahlzeit, eine Betreuung bei den Hausaufgaben und vielfältige Freizeitangebote.

Jeweils in der ersten Pause findet an der hinteren Tür des Toilettengebäudes die Ausleihe von Pausenspielzeugen statt. Die Kinder benötigen dafür einen Ausweis, den sie von den Klassenlehrern erhalten und der bei Nicht-Rückgabe der Spielzeuge vom Spieleausleihdienst einbehalten wird. Der Spieleausleihdienst ist ein verantwortungsbewusstes Team eines 4. Schuljahres.

Pausenengel helfen ihren Mitschülern und Mitschülerinnen während der Hofpausen bei kleineren Problemen. Bei größeren Schwierigkeiten wenden sie sich an die Aufsicht. Zum Pausenengel wurden SchülerInnen der vierten Klasse ausgebildet.

Um das Schulleben zu gestalten bieten sich klassen-, jahrgangs- und jahrgangsübergreifende Projekte an. Das kann fächerbezogen oder fächerübergreifend im Unterricht oder als Projektwoche für die ganze Schule stattfinden. Ideen und Vorschläge werden z.B. in der Stufen- oder der Lehrerkonferenz gesammelt, besprochen und abgestimmt. Alternierend findet jährlich ein Frühlingsfest oder eine Projektwoche statt.

In Kooperation mit dem VGSU (Verein für Gesundheitssport und Sporttherapie an der Uni Duisburg-Essen) findet einmal wöchentlich Rehasport statt. Daran können Kinder mit Förderbedarf im motorischen Bereich teilnehmen, wenn sie eine ärztliche Verordnung (durch den Kinderarzt) dafür erhalten.

Bei der Schulanmeldung der neuen Erstklässler durchlaufen alle neuen Schüler/innen eine Schuleingangsdiagnostik. Die Schulanmeldung findet in der Regel im November vor Beginn des nächsten Schuljahres statt. Nachdem die Erziehungsberechtigten im ersten Anmeldebereich alle nötigen Unterlagen unterschrieben haben, die notwendigen Kopien eingereicht oder angefertigt wurden, werden sie zum Anmeldungsgespräch begleitet. Dies führen die Erziehungsberechtigten mit einem Vertreter der Schulleitung.
Anschließend durchlaufen die neuen Schüler/innen ohne ihre Erziehungsberechtigten die Schuleingangsdiagnostik.

Der Schulhof hat an der Hüttmannstraße rechts und links neben dem Schulgebäude einen Zugang. Außerdem gibt es einen Übergang zum Schulhof der Kleinen Hüttmannschule und zur Turnhalle. Neben einer großen Spielfläche für die Kinder gibt es noch diverse Beschäftigungsmöglichkeiten wie Tischtennisplatten, Schaukeln und einen Sandkasten mit Klettergerüst.
Zum Fußballspielen kann der Schulhof der Kleinen Hüttmannschule in beiden Pausen von den 3. und 4. Schuljahren genutzt werden.
Auf dem Schulhof ist das Rauchen verboten.

Hier beraten gewählte Elternvertreter mit den gewählten Vertretern der Lehrkräfte gemeinsam über die Unterrichtsgestaltung und die Schulentwicklung.

Im Rahmen des EU-Schulobstprogramms erhält jede Klasse montags, mittwochs und freitags eine Kiste mit Obst und Gemüse. Der Obstdienst holt diese im EG ab.

In diesem Gremium werden die Interessen aller Eltern einer Schule besprochen. Es werden Vertreter für die Schulkonferenz gewählt.

Um 7.45 Uhr beginnt der offene Anfang in jeder Klasse. Der jeweilige unterrichtende Lehrer muss somit um 7.45 Uhr in der entsprechenden Klasse sein. Der planmäßige Unterricht beginnt um 8.00 Uhr.
1. Stunde: 08.00 Uhr – 08.45 Uhr
2. Stunde: 08.45 Uhr – 09.30 Uhr
1. Pause: 09.30 Uhr – 09.50 Uhr
Frühstückspause: 09.50 Uhr – 10.00 Uhr
3. Stunde: 10.00 Uhr – 10.45 Uhr
4. Stunde: 10.45 Uhr – 11.30 Uhr
2. Pause: 11.30 Uhr – 11.45 Uhr
5. Stunde: 11.45 Uhr – 12.30 Uhr
6. Stunde: 12.30 Uhr – 13.15 Uhr
7. Stunde: 13.15 Uhr – 14.00 Uhr
8. Stunde: 14.00 Uhr – 14.45 Uhr

„VERA 3“ steht für die Vergleichsarbeiten in der Grundschule. Hierbei handelt es sich um eine bundesweite Vergleichsarbeit in den Fächern Deutsch und Mathematik. Betroffen von dieser Arbeit sind nur die 3. Schuljahre. Der Zeitpunkt, an dem die Vergleichsarbeiten geschrieben werden, variiert von Jahr zu Jahr. Die Vergleichsarbeiten werden an drei unterschiedlichen Tagen geschrieben. Mathematik wird an einem Tag geschrieben, das Fach Deutsch wird an zwei Tagen geschrieben, da es in zwei Schwerpunkte (Lesen + Rechtschreibung) unterteilt ist. Keine dieser Arbeiten ist für die Notengebung relevant. Die Testhefte der Schülerinnen und Schüler verbleiben nach der Durchführung zunächst in der Schule. Erziehungsberechtigten ist auf Wunsch Einblick in die Testhefte ihrer Kinder zu gewähren. Diese werden von der Schule bis zum Ende des folgenden Schulhalbjahres aufbewahrt. Anschließend erhalten die Schülerinnen und Schüler die Hefte zurück.

Die Grundlage der Verkehrs- und Mobilitätserziehung (VME) an unserer Schule ist eine umfassende psychomotorische Erziehung.
Das Bewegungs-, Wahrnehmungs-, Anpassungs- und Reaktionsvermögen der Kinder soll gefördert werden. Eine gezielte Bewegungsschulung ist die Basis einer gelungenen Mobilitätserziehung.
Ziel unseres Unterrichtes ist es, durch Theorie und viele praktische Übungseinheiten in allen vier Schuljahren, die Kinder auf die Teilnahme am Straßenverkehr vorzubereiten.
Im 2. und 4. Schuljahr erfolgt die Verkehrserziehung auch in Zusammenarbeit mit der Jugendverkehrsschule.
Im 2. Schuljahr erfolgt die Mobilitätserziehung im Rahmen der Jahrgangsstufe an einem abgesprochenen Termin mit der Jugendverkehrsschule auf dem Schulhof.
Folgende Informationen sind dabei zu beachten:
• Jeder Schüler sollte ein Fahrrad und einen Helm mitbringen!
• Herr Keil von der Jugendverkehrsschule baut um 8.00 Uhr 6 Stationen auf dem Schulhof auf. Der Parcour endet um 9.45 Uhr. Die Bewegungs- und Frühstückspause werden an diesem Tag für alle Kinder getauscht.
• An jeder Station werden mind. 2 deutsch sprechende Eltern (also 12 Eltern von der Jahrgangsstufe) als Helfer benötigt. Folglich ist eine Absprache unter den Klassenlehrern notwendig.
• Die Kinder der Jahrgangsstufe 2 werden buntgemischt in 6 Gruppen (Gruppe 1, Gruppe 2, ...) aufgeteilt; in jeder Gruppe sollte die gleiche Anzahl an Fahrrädern vorhanden sein.
• Die Eltern erhalten an den Stationen eine Liste der Kinder und schreiben Auffälligkeiten der Kinder auf (d.h. in der Gruppe 1 befinden sich also Kinder der Klasse 2a, 2b, 2c, 2d).
• Alle Kinder kommen um 8.15 Uhr auf den Schulhof und verteilen sich mit ihren Fahrrädern auf die 6 Stationen. Nach 10 Minuten findet ein Stationswechsel statt. Nach 60 Minuten, also nach 6 Stationswechseln ist der Stationsbetrieb beendet.

Im 4. Schuljahr erfolgt die Mobilitätserziehung sowohl an 2 Terminen in der Jugendverkehrsschule als auch im Stadtteil Altendorf.
Zuerst finden für jede Klasse zwei Besuche in der Jugendverkehrsschule statt. Anschließend finden sowohl eine Übungsfahrt als auch eine Abschlussfahrt im Stadtteil an einem Termin für alle Klassen der Jahrgangsstufe 4 statt (ausreichende Anzahl an Eltern als Helfer sind notwendig).

Wenn ein Kind in einem kurzen Zeitraum 3 Mal zu spät zum Unterricht erscheint, muss es am Freitag in der 5. oder 6. Stunde die verpasste Unterrichtszeit nachholen. Die Eltern werden darüber durch einen Brief informiert.

Ab Ende des 1. Schuljahres erhalten die Kinder ein Zeugnis in Form von Items, die über die schulischen Leistungen und Entwicklungen berichten. Am Ende des 2. Schuljahres erhalten die Kinder ebenfalls ein Ankreuzzeugnis und zusätzlich Noten in allen Fächern. Im 3. Schuljahr bekommen die Kinder zum Ende des 1. Halbjahres und zum Ende des 2. Halbjahres jeweils ein Ankreuzzeugnis mit Items und Noten in allen Fächern. Im 4. Schuljahr stehen auf den Zeugnissen zum 1. und 2. Halbjahr jeweils nur Noten in allen Fächern. Zum Ende des 1. Halbjahres gibt es außerdem ein schriftliches Gutachten zum Übergang in die weiterführende Schule.

In unserer Schule sollen sich alle wohlfühlen!
In unserer Schule wollen wir gemeinsam lernen, arbeiten, spielen und Freude haben.
Wir verbringen den ganzen Vormittag gemeinsam mit anderen Kindern, Lehrerinnen, Lehrern, Erzieherinnen und Erziehern und wollen in dieser Zeit zufrieden sein.
Weil jeder von uns anders ist, gelingt uns das nur, wenn wir bestimmte Regeln einhalten:
Während des Unterrichts sollen alle gut lernen können!
Ich arbeite regelmäßig mit.
Ich höre zu und lasse andere Kinder ausreden.
Ich melde mich und warte ab, bis ich dran genommen werde.
Ich arbeite mit anderen Schülern zusammen.
Ich beende meine Arbeit sofort, wenn die Arbeitszeit vorbei ist.
Ich bringe vollständiges und ordentliches Arbeitsmaterial mit und spitze meine Stifte an.
Ich nehme meine Hausaufgaben ernst und erledige sie alleine, ordentlich und vollständig.
In der Frühstückspause:
Ich esse und trinke nur in der Klasse.
Während der Pause sitze ich an meinem Platz und unterhalte mich leise und mit leerem Mund.
Der Weg auf den Schulhof:
Ich stelle mich leise am Aufstellplatz auf.
Ich gehe langsam und spreche leise.
Ich halte Abstand zu anderen Kindern.
Ich halte Spielgeräte in der Hand.
Ich gehe auf der rechten Seite die Treppe runter und später auch rechts wieder rauf.
Auf dem Schulhof:
Ich bin freundlich zu allen Kindern.
Mit dem Pausenspielzeug gehe ich sorgfältig um und bringe es zurück.
Den Sand nutze ich nur zum gemeinsamen Spiel.
Ich werfe meinen Müll weg und helfe, Verschmutzungen zu vermeiden.
Ich löse Streit mit Worten und nicht mit Taten. Wenn es nötig ist, hole ich einen Lehrer zu Hilfe.
In den Pausen:
Ich bleibe in der Pause auf dem Schulhof.
Ich nehme keine Schirme mit auf den Schulhof.
Die Schüler der 1. und 2. Klasse spielen Fußball auf dem Schulhof der großen Hüttmannschule.
Die Schüler der 3. und 4. Klasse spielen Fußball auf dem Schulhof der kleinen Hüttmannschule.
In den Regenpausen:
Ich bleibe in der Regenpause in der Klasse oder nahe der Klasse auf dem Flur.
Ich darf mit meinen Freunden Spiele spielen, malen oder leise reden.
Ich achte darauf, dass es nicht zu laut wird.
Mit dem Klingeln räume ich den Klassenraum wieder auf.
In den Toilettenräumen:
Ich gehe nur in die Toilettenräume, wenn ich etwas zu erledigen habe.
Ich halte die Toiletten sauber und benutze die Spülung.
Ich wasche mir die Hände mit Seife.
Die Toilettenräume sind kein Spielplatz!
Nach dem Unterricht:
Ich achte darauf, dass mein Klassenraum aufgeräumt ist.
Ich stelle meinen Stuhl hoch.
Ich verlasse zügig das Schulgebäude und gehe nach Hause.
Das Spielen auf dem Schulhof ist nach dem Unterricht nicht erlaubt.

Die Schüler der Klasse 3 haben in der Regel montags im Lehrschwimmbad Holsterhausen, die Schüler der Klasse 4 dienstags im Friedrichsbad Schwimmunterricht.

In der Hüttmannschule sind je nach Schülerfrequenz ein bis drei
Seiteneinsteigerklassen mit Kindern aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern
zuhause. Die heterogene Zusammensetzung der Klassen zeichnet sich in vielerlei
Hinsicht durch Herkunft, Alter, Religion, Muttersprache und den Bildungshintergrund
der Familien aus. Kinder, die noch nicht länger als zwei Jahre in Deutschland sind,
lernen hier jahrgangsübergreifend Deutsch. Aber auch sprachsensibler Unterricht in
Mathematik, Englisch, Kunst, Musik, Sport/Schwimmen sowie Sachunterricht stehen
auf dem Stundenplan. Die Lehrkräfte werden durch eine pädagogische Fachkraft
unterstützt. Die Seiteneinsteigerklassen waren bis Februar 2019 in der „Kleinen
Hüttmann“ neben dem Hauptgebäude untergebracht, in den Räumlichkeiten der
ehemaligen Salzmannschule. Jetzt befinden sich die Klassenräume in der 3. Etage.
Zusammen mit Kindern aus den Regelklassen nehmen die Kinder aus den
Seiteneinsteigerklassen an Schulprojekten und AGs teil.

Sonderpädagogische Unterstützung erhält ein Kind in Nordrhein-Westfalen, wenn es in seiner persönlichen Entwicklung und seinen Leistungen einer besonderen Unterstützungbedarf. Festgestellt wird dieser sonderpädagogische Unterstützungsbedarf durch ein Verfahren zur Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs (AO-SF). Die Hüttmannschule ist eine Schule mit Gemeinsamem Lernen (siehe GL-Konzept).
Sonderpädagogische Förderschwerpunkte sind:
1. Lernen
2. Sprache
3. Emotionale und soziale Entwicklung
4. Hören und Kommunikation
5. Sehen
6. Geistige Entwicklung
7. Körperliche und motorische Entwicklung

Die sozialpädagogische Nachmittagsbetreuung ist ein Angebot des Diakoniewerkes Essen. Von dienstags bis donnerstags treffen sich nach dem Unterricht zehn bis zwölf Kinder, die einen erhöhten erzieherischen Bedarf haben.

Das Hauptanliegen der sozialtherapeutischen Nachmittagsbetreuung ist die pädagogisch-therapeutische Förderung durch kindgerechte Methoden der Einzel- und Gruppenarbeit. Dabei liegt ein besonderes Augenmerk auf der gezielten Förderung des einzelnen Kindes. Die Kinder erwerben in dieser Gruppe viele soziale Kompetenzen, die ihnen den Alltag erleichtern.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Elternarbeit und Elternbildung. Durch eine transparente Entwicklungsdokumentation und regelmäßige Gespräche aller Beteiligten werden die Ressourcen von Familie und Schule unterstützt.

 

 

In der Regel findet einmal im Jahr ein Sportfest auf einem Sportplatz in der näheren Umgebung satt.
Bewegungs-/Tanzfest: Am letzten Freitag vor den Osterferien findet alternierend ein Bewegungs- oder Tanzfest in der Turnhalle statt.

Durch Mitarbeiter des Thyssenkrupp-Konzerns findet nach Absprache mit der Klassenleitung regelmäßig eine zusätzliche Leseförderung statt.